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Lehrplan Kreativzweig mit Sozalmanagement

 
Allgemeine Hinweise:
Die Lehrer, die das Fach „Sozialmanagement“ unterrichten, sind auch als Koordinatoren fächerübergreifenden Unterrichts anzusehen.

Didaktische Hinweise:
Für die nicht für Projektphasen verwendete Unterrichtszeit sind keine Einzelstunden sondern zumindest Doppelstunden (vierzehntägig oder nach Bedarf) vorzusehen!.
Für die 7.Klasse ist ein Praktikum in einer Sozialeinrichtung bzw. ein Workshop vorgesehen.

 
6. Klasse:
 
Bildungs- und Lehraufgabe:
  • Sich selbst in der Gruppe bewusst wahrnehmen
  • Bewusstwerden der eigenen Familien- und Sozialgeschichte als Hintergrund für gesellschaftliches Handeln und Wirken
  • Verantwortungsvoller Umgang mit sich selbst und den anderen
    Lehrstoff:
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung erleben und altersgemäß reflektieren ( Sensibilisierungsübungen, Suchtprävention, ...)
  • Bewusstmachung von Interaktionsprozessen: die Klasse als soziale Struktur
  • Wahrnehmung der eigenen Stärken und Schwächen im Umgang mit sich selbst und anderen (Selbstverteidigung, Selbstbewusstseinstraining, Umgang mit Erfolg und Misserfolg,...)
  • Übungen zur Familien- und Sozialgeschichte
  • Voraussetzungen und Grenzen des Helfens
  • Rollenbilder / Geschlecht
  • gesundheitsfördernde und gesundheitshemmende Faktoren
  • Gesundheit, Krankheit, Wellness, Fitness
  • Vorstellung der sozialen und medizinischen Berufe
  • nach Bedarf ein erweiterter Erste-Hilfe-Kurs

 

Didaktische Grundsätze:
 
  • Innerhalb des Unterrichts sind sowohl Projektphasen als auch
  • Lehrausgänge und die Einbindung von Experten (Schulärztin, Schulpsychologe, Referenten von außen) vorzusehen.
 
Begleitende und vertiefende Fächer:
 
  • BIU, D, GSK, E (Communicative English), LÜ, ME, BE und Bühnenspiel
 

7. Klasse:

 

Bildungs- und Lehraufgabe:
 
  • Praxisnahe Vertiefung von Eigen- und Fremdwahrnehmung,
  • Erwerb der Fähigkeit eines kompetenten Umgangs in neuen Lebens- und Berufssituationen.
Lehrstoff:
 
  • Vorbereitung auf das Praktikum bzw. Workshop und Reflexion
  • Kennenlernen des Managements von sozialen und medizinischen Einrichtungen (learning by doing)
  • Übernahme von sozialer Verantwortung
  • Erwerb von Kompetenz im Umgang mit Neuem durch Übungen mit entsprechender Reflexion (Fremdheitskompetenz)
Didaktische Grundsätze:
 
  • starke Praxisorientierung bei der Erarbeitung der einzelnen Themenbereiche
  • mindestens die Hälfte der Wochenstunden ist für ein Praktikum bzw. ein Workshop vorzusehen
  • Vorbereitung und Reflexion erfolgt im Psychologieunterricht
  • Im Praktikum wird u.a. besonders auf Kooperationsbereitschaft, Disziplin, Teamfähigkeit zu achten sein
Begleitende und vertiefende Fächer:
 
  • PUP (Psychologie), GWK (Bevölkerung und Gesellschaft), D (Praxisbericht) E (Business English)
Die Organisation des Praktikums erfolgt in Zusammenarbeit mit Direktion, Sekretariat, Klassenvorstand, Schulärztin.
 

8. Klasse:
 
Bildungs- und Lehraufgabe:
 
  • Reflexions- Team- und Konfliktkompetenz
  • Fachbereichsarbeit als Möglichkeit einer praxisorientierten Vertiefung und selbständigen Arbeitens
Lehrstoff:
 
  • Sozialpolitik und Sozialmanagement in Österreich und in der EU
  • diverse Modelle des Konfliktmanagements
  • ethische Fragen im Zusammenhang mit sozialer Praxis
  • Übungen zum teamorientierten Arbeiten
Didaktische Grundsätze:
 
  • kontinuierlicher Unterricht (keine Projektphasen)
  • Workshops, Exkursionen
  • Einbindung von Experten
Begleitende und vertiefende Fächer:
  • PUP (Philosophie), Religion, GWK, GSK (Politische Bildung)
 
Wahlpflichtfach:

Die SchülerInnen haben die Möglichkeit, das vertiefende Wahlpflichtfach Sozialmanagement in der 7. bzw. 8. Klasse zu besuchen (2 oder 4 Stunden); es können sowohl 2 Wochenstunden in der 7. als auch in der 8. Klasse belegt werden.
 

Inhalte des Wahlpflichtfaches:

Zusätzliche praktische Umsetzung der im Pflichtgegenstand Sozialmanagement erworbenen Fähigkeiten verbunden mit entsprechender theoretischer Vorbereitung und Reflexion.

 
In der 7.Klasse wird eine einstündige unverbindliche Übung angeboten, die für das Praktikum verwendet werden soll.
 
 
 
Bildnerische Werkstätte
 
Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit stehen die bildnerischen und gestalterischen Fähigkeiten der SchülerInnen
  • Sehschule - Kreativitätstraining
  • Visualisierungs-u. Vorstellungsübungen, meditatives Gestalten
  • Künstlerische Techniken, Medien und kreative Anwendungsprozesse (Zeichnen, Malen, Bildhauen, digitale Fotografie und Video, Bildbearbeitung usw.)
  • Handwerkliche Fertigkeiten in Verbindung mit Projekten der kreativen Module
  • Maskenbildnerei, Bühnenbilder, Requisitenbau, Kostüme, Lichtgestaltungen
  • Kunstgeschichte, Alltagsästhetik
  • Bildbetrachtung-Bildanalyse
 
 
Chorgesang
 
  • besonders unmittelbares Erleben von Musik
  • Gemeinschaftserfahrung
  • sprechtechnische und stimmbildnerische Arbeit
  • Singen fördert Selbstvertrauen und Lebensfreude
 
 
Musikwerkstätte
 
  • aktives Arbeiten im Vordergrund
  • Berücksichtigung von Schülerinteressen, z. B.: Gehör- und Rhythmusschulung
  • Grundlagen des Improvisierens, Arrangierens, Komponierens
  • Arbeiten mit dem Musikcomputer
  • Ensemblespiel, Bandspiel
  • Musizieren fördert Wohlbefinden, emotionale und geistige Entwicklung

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