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Wir sind UNESCO-Schule

Am Freitag, dem 15. Oktober 2010, wurde unserer Schule offiziell die Urkunde mit der Ernennung zur UNESCO-Schule überreicht.

Wir haben die Themen wie Weltoffenheit und die Fähigkeit zu einem friedlichen Zusammenleben, Friedenserziehung und Toleranz, Menschenrechte, Förderung der Demokratie und des Bewusstseins für gemeinsame Werte und Schätze (Welterbe), interkulturelles Lernen, Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung in unser Leitbild aufgenommen und versuchen daran in Form von verschiedensten Unterrichtsprojekten zu arbeiten.

 

 

Krumau - eine Reise ins Mittelalter

Český Krumlov (Böhmisch Krumau) befindet sich im südlichsten Teil der Tschechischen Republik. Es ist ein kleines Städtchen, das aufgrund des gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerns 1992 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Die wuchtigen Mauern und die kunstvoll bemalten Fassaden samt Holzfachwerk erinnern an das mittelalterliche Leben und an die Pferdefuhrwerke, die einst über die Pflastersteine ratterten.

Für die Schüler der 6B bot Krumau ein willkommenes Ausflugsziel, um am Weg nach Prag eine Zwischenstopp zu machen, um eine kleine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen und um sich in diesem charmanten Städtchen die Füße zu vertreten. Sie lernten auch den Wert der UNESCO zu schätzen, ohne deren Schutz solche Kulturschätze, durch wirtschaftliche Interessen bedrängt, wohl viel von ihrem Charme einbüßen müssten.

(Fortunat)

Beitrag: Projektwoche der 6B in Prag

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UNESCO-Schule besucht UNESCO-Weltkulturerbe

Als Abschluss der UNESCO-Projektwoche an unserer Schule zum Thema Mobilität und Weltkulturerbe setzten wir uns selbst in Bewegung und reisten bei strahlendem Sonnenschein in die Nachbarregion Friaul.
Ziel unserer Reise war Cividale und im Mittelpunkt der Stadtbesichtigung stand der Tempel der Langobarden, 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Sechs Klassen des Borg Hermagor konnten bei der Erkundung des kleinen Städtchens europäische Kulturgeschichte auf Schritt und Tritt sehen und spüren.
Unser Weg führte von der Piazza Paolo Diacono durch mittelalterliche Gassen zum Casa Medievale, ein im 14. Jahrhundert errichtetes Gebäude, das in seinen wesentlichen Zügen unverändert geblieben ist. Weiter ging es zum Palazzo Pretorio, von Palladio, dem bedeutendsten Archtitekten der Renaissance Oberitaliens entworfen. Heute ist dort das archäologische Museum untergebracht, es lässt seine Besucher eine Zeitreise durch die römische, frühbyzantinische und mittelalterliche Geschichte Cividales erleben.

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2000 Euro für Schulbildung in Äthiopien – DANKE!

Als Beitrag zum UNESCO-Projekttag im vergangenen Schuljahr wurde eine Sammelaktion gestartet, mit dem Ziel, Kindern in Äthiopien eine Schulbildung zu ermöglichen. Die Dachorganisation „Schritte in Äthiopien“ unterstützt seit Jahren das Projekt „Bildung für Awasa“. Da Bildung der Schlüssel zu einer fairen und selbstbestimmten Zukunft für die Kinder dieser Region darstellt, rief Michael Zündel, ein selbständiger Werbegrafiker aus Vorarlberg und Mittarbeiter der Caritas-Auslandshilfe in Feldkrich, die Initiative „Kinderspuren“ ins Leben, die eigens dafür konzipiert wurde das Projekt „Bildung für Awasea“ zu finanzieren.  

Er selbst ist als ehrenamtlicher Mitarbeiter federführend an der Verwirklichung des Projektes beteiligt und erinnert sich an die verheerenden Zustände, die er vorfand, als er das Land vor 15 Jahren erstmals bereiste. Bis zu 200 Kindern saßen in desolaten Schulklassen – darunter meist nur eine Handvoll Mädchen. Für viele Kinder blieb der Wunsch Lesen und Schreiben zu lernen unerfüllt, da ihre Eltern im täglichen Kampf ums Überleben das jährliche Schulgeld von drei Euro nicht aufbringen konnten.

Schülerinnen und Schüler aller Klassen unserer Schule unterstützten seine Initiative, indem sie zahlreiche Kinderspurenprodukte (Notizblöcke und Kalender) verkauften, deren Erlös zu hundert Prozent dazu verwendet wird, solchen Kindern den Zugang zur Bildung zu ermöglichen. Zusammen mit einer großzügigen Spende seitens der Schulleitung konnten so 2000 Euro gesammelt werden, die nun direkt in die Verwirklichung von Schulprojekten in Äthiopien fließen.

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„Hoffnung Europa – Flüchtlinge aus Afrika“

Die 6A hat sich in der diesjährigen UNESCO-Woche fächerübergreifend mit dem Thema „Hoffnung Europa – Flüchtlinge aus Afrika“ auseinandergesetzt.

Inhalte waren u.a. Geschichte und Gegenwart der Migration nach Europa, das aktuelle Asylrecht, die Situation der Flüchtlinge auf den Kanaren und auf Lampedusa, Analysen von aktuellen Zeitungsberichten sowie afrikanische Musik als Ausdrucksform. Besonders beeindruckend war der Besuch von zwei  jugendlichen Asylwerberinnenim Fach Sozialmanagement. Das zweistündige Gespräch mit Übersetzerin hinterließ Betroffenheit, nicht zuletzt deshalb, weil sich gleichaltrige Jugendliche aus völlig unterschiedlichen Lebenswelten und Lebenswirklichkeiten gegenüberstanden. Flucht und Hoffnung hatten plötzlich zwei Gesichter erhalten.

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Die 6B begab sich auf die Reise!

Das übergeordnete Thema der 6B, unter der Leitung von Klassenvorstand MMag. JARNIG Gerald, lautete eine Reisplanung zu unterschiedlichen kulturellen oder natürlichen UNESCO Welterben zu erstellen.
Die Schüler hatten die Aufgabe, eine Reise zu planen, die zum Einen den genau definierten Zeitraum von einer Woche hatte und zum Anderen möglichst viele UNSEC Denkmäler besuchen sollte.
Die top motivierten Schüler entwickelten erstaunliche Routen, die zwar vielleicht innerhalb einer Woche schwer realisierbar sind, aber wenn man sich Zeit nehmen könnte, top Kulturreisen auf hohem Niveau bieten würden.

Autor: MMag. Gerald Jarnig

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UNESCO – SCHULTAG: Projekte der 5B

Das BORG – HERMAGOR ist eine von nur 4 UNESCO-SCHULEN im Bundesland Kärnten.

Die UNESCO-Schulen versuchen die Ziele der UNESCO im Unterricht und durch außerschulische Aktivitäten publik zu machen und bei der Erfüllung der Ziele mitzuarbeiten. An den außerschulischen Aktivitäten und Projekten nehmen sowohl die Lehrkräfte als auch die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern teil. Die Art der Arbeit an den Zielsetzungen ist sehr verschieden und den Schulen selbst überlassen. Um effektiv zu arbeiten, kooperieren viele Schulen, übernehmen Patenschaften und beteiligen sich an nationalen und internationalen Seminaren.

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